Diesen Kuchen könnt ihr für viele Obstsorten verwenden. Er ist schnell zubereitet, gesund und schmeckt sehr erfrischend.

Das Rezept habe ich selbst ein wenig abgeändert.

Zur Auflockerung nehme ich sehr gerne entweder Leinsamenmehl oder Kokosmehl hinzu. Allerdings Vorsicht, nicht mehr wie 20%. Die beiden Mehlsorten nehmen viel Flüssigkeit auf.

Zubereitung

Die Butter und das Kokosfett oder nur Kokosfett oder nur Butter, nach euren Wünschen 1 Stunde vorher aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie nicht zu hart sind und sich mixen lassen.

  • Weiche Butter oder Kokosfett mit den beiden Eiern, Salz und Zucker cremig rühren.
  • Die abgeriebene Schale der Zitrone untermischen.
  • Dinkelmehl mit 1 Teelöffel Backpulver vermischen und vorsichtig unter die Masse rühren
  • danach Leinsamenmehl oder Kokosmehl
  • und gleichzeitig die Milch dazugeben.
  • Alle Zutaten langsam und vorsichtig vermischen, bis die Masse eine cremige Konsistenz bekommt.

    Das Backrohr vorheizen.

    In der Zwischenzeit Backpapier am Backblech ausbreiten und die Teigmasse dünn, maximal 1cm dick auftragen. Je dünner der Belag umso mehr spürt ihr von den Früchten. Damit kann man ein wenig experimentieren, denn es ist Geschmackssache.

    Den Blechkuchen mit Früchten belegen und ab ins Backrohr bei ca. 180 Grad.

    Der Kuchen benötigt je nach Dicke 15 bis 20 Minuten.

    Wenn er beginnt hellbraun zu werden und an den Rändern fest wird, könnt ihr mit einer Gabel in der Mitte testen, ob er noch roh ist.

    Danach gebe ich auf den noch warmen Kuchen Mandelblättchen oder Kokosflocken, je nach Belieben. Ich habe festgestellt, dass die Mandelblättchen schnell braun werden und verbrennen würden, wenn man sie mit bäckt, daher streue ich sie nach dem Backen auf den Kuchen.

    Danach den Blechkuchen auskühlen lassen und dann in Scheiben schneiden.

    Gutes Gelingen und lasst es euch schmecken.